Das dritte Grubenlicht

So langsam wird es richtig hell hier, oder? Heute entzünden wir bereits das dritte Grubenlicht für euch. Es kann also nicht mehr lange dauern, bis der Steiger kommt. 
"Sechs silberne Saiten" von Frank Goosen ist wirklich eine sehr schöne Geschichte für die (Vor-)Weihnachtszeit. Schaut doch einfach mal in unseren kurzen Text auf der Literaturkarte rein und dann vielleicht auch in das Buch. Dem ein oder anderen fehlt ja unter Umständen auch noch eine kleine Geschenkidee. 

Markermontag am Niederrhein

Heute führt uns der Markermontag an den Niederrhein in die Zeit des ersten Weltkrieges.

In Paul Ettighoffers Roman Zelt 27 wird niedergerissen kehren die Protagonisten aus dem Krieg nach Hause zurück, sehen sich dort allerdings bald mit neuen Gefechten konfrontiert.

Das zweite Grubenlicht

Heute entzünden wir das zweite Grubenlicht. Wir stellen euch eine Kurzgeschichte vor, welche wir in Weihnachten im Pott, einem Weihnachtssammelband des Ruhrliteratur-Verlags, entdeckt haben. 

Markermontag mit Wolfgang Welt

Wolfgang Welt: Plattenladenmitarbeiter, gescheiterter Student, Musikjournalist und einer der ersten Popliteraten. Doch seine wahre Berufung fand der Literat und Lebenskünstler in seiner Arbeit als Nachtportier - seit 1991 arbeitete er als solcher im Schauspielhaus Bochum . Im Juni 2016 verstarb Wolfgang Welt im Alter von 63 Jahren. Sein langjähriger Arbeitsplatz ist natürlich auf der Literaturkarte zu finden!

#Grubenlicht - Ein Adventssonntagskalender der Literaturkarte.ruhr

Advent, Advent, ein (Gruben-)lichtlein brennt!

Ab heute entzünden wir jeden Adventssonntag ein Grubenlicht für euch - das heißt wir stellen euch weihnachtliche Geschichten aus dem Ruhrgebiet vor. Unser erstes Licht enthüllt die Geschichtensammlung "Ey du fröhliche..." von Wernfried Stabo. Darin findet sich für jeden Tag im Advent eine kurze Erzählung - so auch die vom ersten Weihnachtsbaum in Gladbeck, die ihr hier finden könnt.

Markermontag: Mit den Kumiaks am Rhein-Herne-Kanal

Heute nehmen wir euch mit ins Ruhrgebiet der 1920er Jahre. Hier begegnen wir Peter Kumiak und seiner Familie, die sich in Zeiten von Inflation, politischem Aufruhr und gesellschaftlichen Veränderungen wiederfinden. Höhepunkt des Romans Die Kumiaks von Hans Marchwitza ist die Sprengung einer Brücke über dem Rhein-Herne-Kanal. Dieser Ort darf auf unserer Literaturkarte Ruhr natürlich nicht fehlen!

Montagsmarker: Mit Wohlgemuth auf die Maggi-Höhe

Heute ein alter Hut mit Otto Wohlgemuth? Denkste!
Auch wenn er schon oft auf unserer Karte zu finden ist, haben wir noch längst nicht die Nase voll von ihm. Ist ja auch ein richtiges Urgestein, was Ruhrgebietsliteratur angeht. Heute nimmt er uns mit auf die Margarethenhöhe in Essen, wo er in den 1920ern Arbeit und Inspiration für seine Bergmannslieder fand. Den Marker findet ihr hier.

Markermontag: Jürgen Lodemann und die zornige Ameise

Könnte ich einen kleinen Trommelwirbel bekommen? Bitte? Geht nicht? Eine Fanfare? Nein? Ist ja gut, ich mache ja schon!

Ich freue mich, euch heute einen ganz besonderen Montagsmarker präsentieren zu dürfen, nämlich den allerersten Marker, der überhaupt für dieses Projekt geschrieben wurde, und der nun endlich auch den Weg auf die Literaturkarte gefunden hat. 
Jürgen Lodemann ist nicht nur ein äußerst kooperativer Freund der Literaturkarte.Ruhr, er ist zudem auch Begründer des Ruhrgebietskrimis. Einen kleinen Einblick in seinen Roman Erinnerungen in der Zornigen Ameise an Geburt, Leben, Ansichten und Ende der Anita Drögemöller und Die Ruhe an der Ruhr von 1975 findet ihr nun auf unserer Karte. Das könnte doch genau der richtige Krimi für die dunkle Jahreszeit sein, oder? 

Markermontag mit Max von der Grün

Ein Fremder im eigenen Garten, eine Frauenleiche und die Auseinandersetzung mit Immigranten – nicht nur mit Spannung kann unser heutiger #Montagsmarker punkten, sondern zeigt, trotz seiner Veröffentlichung im Jahr 1990, seinen Aktualitätsbezug. Markiert wurde auf unserer Literaturkarte der Dortmunder Hafen, wo die besagte Leiche gefunden wird. Um welchen Krimi es sich handelt, könnt ihr hier herausfinden.

Markermontag: Lyrik von Hans Leifhelm

Heute stellen wir den Autor Hans Leifhelm auf unserer Literaturkarte vor: Der Lyriker war 1930 beim Landesarbeitsamt Westfalen-Lippe in Dortmund angestellt. Unser Marker befindet sich dort, wo es sich nach Auskunft des Stadtarchivs Dortmund in dieser Zeit befunden hat, nämlich in der Landgrafenstraße 135. Weiteres zu Leifhelm gibt's hier.

Seiten