#fussballmontag Nr. 3

Was wäre ein Fußball-Verein ohne seine Fans? Nicht viel, das steht fest! Deshalb stellen wir euch heute das Buch "Mehr als ein Spiel. Aus dem Leben eines Fußballfans" von Bodo Berg vor. Der Schalke-Fan berichtet nicht nur von den größten Erfolgen und schlimmsten Niederlagen des Vereins, sondern auch von der Gründung der Schalker Fan-Initiative e.V.​ Und natürlich darf auch die skurille Beerdigung der Schalke-Legende Ernst Kuzorra nicht fehlen.
 

#fussballmontag Nr. 2

An unserem zweiten #fussballmontag stellen wir euch die Autobiografie "Unser Mann in London" vor. Wer das ist? Moritz Volz natürlich, der im Jahr 1999 im Alter von nur 16 Jahren vom FC Schalke 04 zu Arsenal London wechselte. Aber was hat dann das Stadion vom Borussia Dortmund hier verloren? Lest selbst auf der Literaturkarte.Ruhr!
 

Aus #markermontag wird #fussballmontag!

Zum WM-Start in dieser Woche hat auch uns das Fußball-Fieber gepackt! Deshalb präsentieren wir euch in den kommenden Wochen Fußballtexte aus dem Pott - denn dass im Ruhrgebiet das Herz des deutschen Fußballs schlägt, ist ja längst kein Geheimnis mehr.

Los geht es mit dem Sammelband "Im Land der tausend Derbys" von Hartmut Hering, das die Fußball-Geschichte des Ruhrgebiets erzählt.

Montags in St. Marien

Unser heutiger #montagsmarker nimmt uns mit zur Kirche St. Marien in Hagen. Denn in dem Gedicht "…heißt Europa" des Schriftstellers Albert Arnold Scholl hört das lyrische Ich den "[...] Schlag der Uhren von St. Marien und vom Rathaus: Dreiviertelzwölf. Gezisch." Das Gedicht erschien 1953 in der Gedichtsammlung "Die Gläserne Stadt".

Bibliotheksmarker

Den heutigen #markermontag möchten wir nutzen, um euch die Universitätsbibliothek der FernUniversität Hagen vorzustellen. Der Bestand der Bibliothek richtet sich nach den gesetzten Schwerpunkten in der dort ansässigen Forschung und Lehre. Dennoch steht die Bibliothek auch externen Nutzern offen. Welche Fachgebiete vertreten sind, könnt ihr auf der Literaturkarte.Ruhr nachlesen.

"Arbeiterliteratur" am #markermontag

Zum heutigen #markermontag möchten wir euch den Schriftsteller Jochen Meier vorstellen. Er arbeitete ab 1948 als Bergmann im Ruhrgebiet. Geboren in Leipzig verweigerte er sich der Notdienstleistung der Hitlerjugend und wurde inhaftiert. Der Angriff auf Dresden ermöglichte ihm die Flucht und den Eintritt in die amerikanische Armee. Erst mit seiner Arbeitslosigkeit 1979 durch Zechenschließung begann er mit dem Schreiben. Eine Leseprobe aus seinem Roman "Der Einfahrer" haben wir auf der Literaturkarte.Ruhr für euch! Ihr findet sie hier.

Musikalischer Montagsmarker

"Am Bottroper Bahnhof ein Mägdelein stand, da kam so ein Macker und er nahm ihre Hand". So heißt es im Lied Am Bottroper Bahnhof und das wiederum ist Teil der Liedersammlung Glückauf (Klartext Verlag, 2012). Wie es mit dem Mägdelein und dem Macker weitergeht, könnt ihr auf der Literaturkarte.Ruhr nachlesen: Keine Sorge, der Macker kommt mit seinem Verhalten nicht durch!

Montagsmarker: Das Runde muss ins Eckige

Weil Fußball im Ruhrgebiet groß geschrieben wird, haben wir auch ein breites Spektrum an Fußball-Literatur mit Ruhrgebietsbezug gemarkert. In seiner Autobiographie "Niemals Aufgeben" (2017) gewährt Huub Stevens Einblicke in sein Leben als Fußballer und später Fußball-Trainer. Darunter ist natürlich auch die Episode, als die Schalker in der Saison 2000/2001 zumindest für fünf Minuten den Traum von der Meisterschaft träumten. Huub Stevens nächtigte an diesem Abend im Wasserschloss Wittringen in Gladbeck. Warum der Traum so schnell ausgeträumt war, könnt ihr ganz ausführlich hier nachlesen. #montagsmarker

Carl Scharf und eine Gelsenkirchener Tragödie

In Gelsenkirchen-Ückendorf siedelt Carl Scharf seine in "Eine Fuhre Glück" beschriebene Tragödie. Was dort so furchtbares passiert, erfahrt ihr hier!

Ein Montag in Herne

Unser #Montagsmarker richtet den Blick nach Herne: dort ist die Martin-Opitz-Bibliothek. Ihre Entstehung und Besonderheiten haben wir für euch herausgefunden und natürlich auf der Literaturkarte.Ruhr festgehalten!

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