Ein Montag am Büdchen mit Alt & Pils

Markus Berges ist Texter und Sänger der Kölner Band Erdmöbel. Was ihn dennoch qualifiziert, auf der LIteraturkarte.Ruhr vertreten zu sein, lest ihr hier.

Montagsmarker mit Thenior und Brecht

"Ja, mach nur einen Plan" heißt es in der "Ballade von der Unzulänglichkeit menschlichen Planens" in Brechts "Dreigroschenoper". Die Sinnlosigkeit menschlicher Planung wird den Protagonisten auch bei Ralf Thenior klar. Sein Roman "Ja, mach nur einen Plan" spielt im Dortmunder Hafenviertel. Schaut doch am heutigen #markermontag mal mit einem Klick im Hafenviertel vorbei.

#markermontag in (Sch)recklinghausen

Mit dem heutigen #montagsmarker geht es nach (Sch-)recklinghausen. Eine derartige Verunglimpfung würden wir uns ja normalerweise nicht erlauben, wenn sie nicht so herrlich zur Meinung des Satirikers Peter Köhler passen würde: "Recklinghausens Stadtbild nimmt den dritten Weltkrieg vorweg." Bevor ihr euch selbst ein Bild macht, könnt ihr hier kurz nachlesen, was Köhler sonst noch zu der Ruhrgebietsstadt zu melden hat.

Literaturkarte.Ruhr bei Instagram #yeah

Ab sofort rücken wir die fotogenen Seiten unserer literarischen Orte bei INSTAGRAM in den Fokus. Schaut doch mal vorbei!

Markermontag zur Zechenschließung

Jetzt saren se einfach: 'Kein Milch jibt de Kuh!',/ se kommen und machen Pütt einfach zu."

Am heutigen #markermontag erinnern wir daran, dass es so tausenden Kumpeln im Ruhrgebiet und auch Richard Limpert erging, der durch die Zechenschließung zum Frührentner wurde. Seine Erfahrungen verarbeitete der Gelsenkirchener in dem Gedicht " ...und machen Pütt einfach zu!", das in großen Teilen hier nachzulesen ist.

Montagsmarker mit Dadaist

"Schalaben schalabai schalamezomai" - Ob wir auf der Tastatur ausgerutscht sind? Wir doch nicht. Ganz charmant wollen wir am heutigen #markermontag so die Brücke zum Dortmunder Richard Huelsenbeck schlagen, der der Autor des Dada-Manifestes ist. Ein Auszug aus seinem Gedicht "Die Antwort der Tiefe" (1954)" findet sich auf der Literaturkarte.Ruhr. Die Nummer ist aber nicht so herrlich dadaistisch wie "Schalaben schalabai schalamezomai" - seine erste Veröffentlichung 1916. 

Erster Markermontag im neuen Jahr 2018

Ein gutes neues Jahr wünscht die Literaturkarte.Ruhr! Statt uns emsig an neue Vorsätze zu machen, verfallen wir gleich in alte Muster und präsentieren euch einen der Marker aus unserem schier unerschöpflichen Max-von-der-Grün-Repertoire. Wer also heute nicht die böllerbeschmutzten Straßen kehren oder den Raclette-Käse-Dunst auslüften muss, kann sich ja mal von der Grüns Milieustudie "Irrlicht und Feuer" zu Gemüte führen.

#montagsmarker mit Kurt Küther

Der Bergmann und Schriftsteller Kurt Küther dichtet in unserem heutigen #montagsmarker über einen alten Bergmann auf Zeche Welheim in Bottrop. Sie ist teil des Sammelbands "Ich hörte davon: 'Hier verdient man gut!'", in dem Küther Geschichten aus seinem Leben versammelt.

Ursula Wölfels "Ein Haus für alle" - unser heutiger #montagsmarker

Ursula Wölfel erzählt in ihrem Jugendbuch "Ein Haus für alle" die bewegende Geschichte einer Familie, die zur Zeit des Nationalsozialismus im Ruhrgebiet lebt. Kein einfacher Stoff in unserem heutigen #montagsmarker.

Die Riviera des Ruhrgebiets - #montagsmarker

Unser heutiger #montagsmarker nimmt uns mit an die "Riviera" des Ruhrgebiets - den Dortmund-Ems-Kanal. Hier spielt die Autobiografie "Spinnewipp" von Egon Neuhaus. Denn was gibt es schöneres, als an einem kalten Wintertag an die warmen Bademonate zu denken?

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